Wie professionelle Abzocker an ihr Geld kommen können

Abzocker, Betrüger, Kriminelle Brut... nennen Sie es, wie Sie es wollen, am Ende kommt's auf dasselbe hinaus.

Supernova Advertising GmbH ist seriös... Vor lauter Lachen bekommt man entweder Augenpipi oder feuchte Hosen weil man sich eingenässt hat vor schallendem Lachen!


RSW Beratung

Diese Anwaltskanzlei sollte man besser meiden, sie nicht gerade bestrebt, dem Recht zu dienen!

RSW Beratung... keine Anwaltskanzlei der man Vertrauen sollte!

Was ist passiert... oder besser gesagt, was kann passieren wenn man auf beide "Betriebe" stößt?



Bewertungen zu supernova-advertising.com

Öffentliche Bewertung zu Supernova Advertising

Sie brauchen für Ihren Arbeitgeber, Vermieter oder für Kreditgeber eine SchuFa - Auskunft?

Sie haben die Suchmaschine damit beauftragt, passende Angebote zu suchen?

Sie sind bei "ihreselbstauskunft.de" gelandet?


Die Falle schnappt zu, wenn Sie die Website besucht und das Antragsformular ausgefüllt und abgesendet haben

Und so geht der betrügerische Verlauf seinen Werdegang:

1. Auf dem ersten Blick (beginnend mit dem Suchergebnis von Gooogle) wirbt Supernova Advertising GmbH mit ihrer Website ihreselbstauskunft.de mit einer kostenlosen Schufa-Anfrage.
2. Auf dem zweiten Blick, unterhalb der Eingabemaske, werden 17,95 € als einmalige Gebühr veranschlagt, rechts der Eingabemaske wird aber nach damit geworben, dass Sie per Rechnung bezahlen. (Irreführend nicht wahr?)
3. Wenn das Formular, auf Javascript basierend, abgeschickt wird, ist ein nicht wirksamer Vertrag zustande gekommen.
4. Sie erhalten eine Auftrags-/ Antrageingangsbestätigung an Ihre E-Mail Adresse.
5. Sie sollten folglich auch eine Rechnungsmail erhalten. Nein? Dann hat Ihr E-Mail Dienst oder Ihr E-Mail Programm die Absender- E-Mail Adresse als SPAM eingestuft und löscht entweder die ankommenden E-Mails von diesem Absender sofort, oder verschiebt Sie in den Junk (Spamverdacht)- Ordner. Auch da nichts drin? Dann hat die Supernova Advertising GmbH nie eine Rechnung per E-Mail versandt.

Warum ist der Vertrag rechtlich unwirksam?

1. Sie wurden nicht hinreichend über Ihre Widerrufsrechte hingewiesen.
2. Supernova Advertising GmbH erfüllt nicht die besonderen gesetzlichen Anforderungen für den digitalen Rechnungsversand.
3. Nach Paragraph 14 Abs. 1, Satz 7 UStG muss der Verbraucher ausdrücklich zustimmen, bevor ihm eine Rechnung per eMail rechtswirksam zugestellt werden kann. (Wir sind davon überzeugt, dass Sie dem nicht ausdrücklich zugestimmt haben, weil Sie auf der Eingabemaske nichts vogefunden haben, um diese Einwilligung einmalig zu erteilen.)
4. Der reine eMail- Versand stellt keinen Zugangsbeweis dar. Dies gilt insbesondere dann, wenn Sie nicht der eigentliche Empfänger der eMails sind, da Sie z.B. mit Ihrer Partnerin/ mit Ihrem Partner sich eine Wohnung, ein Internetanschluss, ein lokales Netzwerk teilen, und/ oder Ihre eMail Postfächer zentral gesteuert werden (Mozilla Thunderbird) und/ oder Ihre eMails an eine zentrale eMail- Adresse umgeleitet werden, deren Inhaber eine andere Person ist, der die eMails verwaltet. Zudem Mozilla Thunderbird SPAM eMails selbstständig löscht (nach exakten Richtlinien der Filtereinstellungen im Sicherheitsbereich) oder eine Firewall den finalen eMail Empfang einer oder mehrerer Absenderadressen blockiert/ löscht, oder ein Antivirus- Programm nach heuristischen Suchdatenbanken eine eMail anhand Header oder Content als potentiell gefährlich einstuft und diese in die Quarantäne kopiert, auf die Sie in der Regel administrativ keine Zugriffsberechtigungen haben.
5. Da sie davon ausgehen müssen/ sollten, das in allen Aspekten und der Gesamtumstände, das Geschäftsmodell der Supernova Advertising GmbH betrügerisch ist, sollten Sie sich auf jeden Fall wehren und keine Zahlungen leisten.

Was ist also zu tun?

Sollten Sie, nach 30 Tagen Frist, nun Post von der Rechtsanwaltskanzlei RSW Beratung erhalten mit einer aktualisierten, nicht detailliert aufgeschlüsselten Forderungsaufstellung erhalten, legen Sie Widerspruch ein und begründen Sie diesen wie oben angeführt, oder nutzen Sie das nachstehende Formular:

Sehr geehrter Herr Bock,

hiermit bestätige ich den Eingang eines Schreibens aus Ihrer Kanzlei vom XY. Hierzu nehme ich wie folgt Stellung:

Der von Ihnen behauptete Anspruch i.H.v. 95,95 EUR besteht weder dem Grunde noch der Höhe nach. Gleichwohl habe ich Ihnen in den letzten Tagen einen Betrag i.H.v. 14,95 EUR überwiesen für den Fall, dass aus mir nicht ersichtlichen Gründen ein Anspruch in dieser Höhe entstanden sein könnte. Eine Anerkennung meinerseits hinsichtlich der von Ihnen behaupteten Hauptforderung ist damit nicht verbunden.

Zur Sache:

1. Ich bestreite nachdrücklich, dass zwischen mir und Ihrem Auftraggeber, der Firma Supernova Advertising GmbH, ein wirksamer Vertrag zustande gekommen ist, aus dem Zahlungsansprüche hergeleitet werden könnten. Insoweit obliegt Ihnen die Beweispflicht, dass ein solches Vertragsverhältnis wirksam geschlossen worden ist und welchen konkreten Inhalt dieses hat. Diesen Beweis werden Sie nicht führen können.

2. Nur hilfsweise weise ich auf folgendes hin: Selbst für den Fall, dass durch das bloße Anklicken der Webseite Ihres Auftraggebers tatsächlich ein Vertragsverhältnis begründet worden ist, wurde ich nicht hinreichend über das gesetzlich bestehende Widerrufsrecht informiert. Von diesem Recht auf Widerruf mache ich hiermit hilfsweise Gebrauch.

3. Darüberhinaus sind hier die besonderen Anforderungen an den digitalen Rechnungsversand offensichtlich nicht beachtet worden. Denn gefälschte elektronische Rechnungen sind bekanntermaßen ein beliebtes Instrument von Betrügern, um Empfänger zu unrechtmäßigen Zahlungen zu bewegen. Der Gesetzgeber hat daher diverse rechtliche Anforderungen an den elektronischen Rechnungsversand gestellt, um Verbraucher vor Missbrauch zu schützen.

Der Nutzer muss insbesondere ein sog. Opt-in für den Rechnungsversand geben. Nach Paragraph 14 Abs. 1, Satz 7 UStG muss dieser ausdrücklich zustimmen, bevor ihm eine Rechnung per eMail rechtswirksam zugestellt werden kann. Diese Voraussetzungen liegen hier schon deshalb nicht vor, weil mein XY, und nicht ich, XY, die elektronische Anfrage bei Ihrem Auftraggeber gestellt hat. Und dieser ist sicher unstrittig nicht Vertragspartner Ihres Auftraggebers.

4. Letztlich dürfte Ihnen auch bekannt sein, dass der reine Versand einer eMail kein Zugangsbeweis darstellt. Insbesondere gilt das dann, wenn wie in diesem Fall diese elektronische Nachricht an einen Dritten, nämlich an meinen Ehemann XY geschickt wurde. Auch diesbezüglich liegt die Beweislast beim Kläger.

5. Bei Würdigung der Gesamtumstände deutet alles darauf hin, dass es sich hier mutmaßlich um ein betrügerisches Geschäftsmodell handelt. Darauf deuten insbesondere folgende Aspekte hin: Zunächst wurde das Schreiben vom XY an mich nicht persönlich unterzeichnet, sondern lediglich mit einer Faksimilie-Unterschrift versehen, also offensichtlich als „Massenschreiben“ konzipiert und verschickt. .

Unter diesen Umständen überrascht es nicht, dass inzwischen nicht nur gegen die Firma Supernova Advertising GmbH, also Ihren Auftraggeber, sondern auch gegen Ihre Kanzlei RSW-Beratung mehrere strafrechtliche Ermittlungsverfahren eingeleitet wurden, und zwar wegen Betruges und der Verwirklichung weiterer Straftatbestände.

Ergebnis:

Im Ergebnis bleibt also festzuhalten, dass der von Ihnen behauptete Anspruch i.H.v. 95,95 EUR mir gegenüber nicht besteht. Vielmehr besteht der Verdacht, dass es sich hier um ein unzulässiges und möglicherweise sogar betrügerisches „Geschäftsmodell“ handelt, das hoffentlich von den zuständigen Gerichten und Ordnungsbehörden zeitnah untersagt wird. Ich muss Sie auch nicht darauf hinweisen, dass Ihnen im Falle einer Anklage und Verurteilung wegen Betruges nach Paragraph 263 StGB, möglicherweise sogar wegen Betruges in einem besonders schweren Fall nach Paragraph 263 Abs. 3 StGB, der Entzug der Anwaltszulassung droht.

Dies würde ich begrüßen, um Bürger und Verbraucher künftig besser vor derart unseriösen Geschäftspraktiken zu schützen.

Und ganz konkret in meinem Fall: sollten Sie mich weiterhin mit unrechtmäßigen Forderungen belästigen, werde auch ich Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Münster stellen. Die ist mit dem Fall ja schon bestens vertraut.

Quelle: Internet

Notice: Wir geben keine Gewähr auf rechtlichen Erfolg, wenn Sie dieses Muster verwenden. Wandeln Sie es so ab, wie Sie es für Ihre Gegendarstellung benötigen.
Notice: Sollten RSW-Beratung und/ oder Supernova Advertising GmbH, deren Erfüllungsgehilfen/ Mitarbeiter, der Meinung sein, uns vorschreiben zu können, wie dieser Artikel im wortlaut zu gestalten sein soll; Sparen Sie wertvolle Ressourcen und Zeit. Wir werden auf Ihre Änderungswünsche nicht eingehen.

Auch löschen wir nichts! Jedermann hat das Recht zu erfahren, wem man vertrauen kann und wem man lieber aus dem Weg gehen sollte!

Sollten Sie auf Antrag der RSW Beratung einen Mahnbescheid vom Mahngericht Coburg erhalten haben, Widersprechen Sie diesen, denn dann wird die Sache an das für Sie zuständige Amtsgericht (Abteilung für bürgerliche Rechtsstreitigkeiten (Auch Zivilgericht)) übergeben. Ab da fängt es erst richtig an, unangenehm zu werden. Denn die RSW Beratung wird versuchen, alles mögliche zu unternehmen, um die Forderung gegen Sie geltend zu machen und dies vor Gericht entsprechend durchzusetzen.
Das Zivilgericht versucht im schriftlichen Verfahren den Sachverhalt aufzuklären, fordert deshalb von den Parteien auf, ihre jeweilige Darstellung der Sache schriftlich an das Gericht zuzusenden. Das Gericht übermittelt dabei der jeweiligen Gegenseite die Darstellung der anderen Partei. Das Gericht wägt unter dessen ab, wer nun Recht bekommt aufgrund gesetzlicher Grundlagen, und wer Lehrgeld zu zahlen hat bzw. wer am Ende gewinnen wird. Der Betrüger oder der Geschädigte? Dies bleibt zu meist solange unklar, bis die Richertin/ der Richter eine abschließende Entscheidung fällt (Beschluss oder Urteil).

Achtung

Behalten Sie alle Schreiben, eMails auf, erstellen Sie Screenshots und beobachten Sie die Websites der RSW Beratung und der Supernova Advertising GmbH (ihreselbstauskunft.de & supernova-advertising.com). Sollten sich die Inhalte plötzlich ändern (wenn es auch nur ein Absatz wäre), erstellen Sie erneut Screenshots. Diese sind dem Gericht als Beweis nützlich und würde ggf. aussagen, dass die Gegenseite versucht, anderslautende Kritiken als Lügen darzustellen um vor Gericht zu glänzen.

WebDisc möchte weder Supernova Advertising GmbH noch der RSW Beratung irgendetwas unterstellen, niemals, wäre ja eine bodenlose skandalöse Frechheit :-)

Schließen Sie sich auch anderen Geschädigten an, machen Sie Medien und vor allem die Öffentlichkeit auf solche Geschäftsmodelle aufmerksam, so helfen Sie anderen, sich vor Abzocker zu schützen!

Ihre wichtigste Anlaufstelle wenn Sie Betroffene(r) sind: | Ihr Anwalt des Vertrauens | Die Polizei | Die Staatsanwaltschaft am Amtsgericht das für Sie zuständig ist.


Beweismittel






Urteil und Protokoll aus einem Verfahren


Meinungen

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